Unsere Partner

HandinHand ist ein sehr komplexes Projekt, welches nur von zahlreichen engagierten Personen und Institutionen gemeinsam erfolgreich realisiert werden kann. Wir stellen Ihnen hier die wichtigsten Partner im Projekt HandinHand vor.

Projektförderung

HandinHand wird zu 100% vom Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) gefördert.

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ist das oberste Gremium der gemeinsamen Selbstverwaltung von Ärzten, Zahnärzten, Psychotherapeuten, Krankenhäusern und Krankenkassen in Deutschland.

Unser Ansprechpartner für den Kontakt mit dem Förderer ist das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Projektträger. Von dort erhalten wir administrative Unterstützung und Projektbegleitung.

Projektkonsortium

Am Projekt HandinHand sind unmittelbar die Marienhaus Holding GmbH als Konsortialführerin und (bis 31.12.2019 sechs, seit 01.01.2020) sieben Konsortialpartner beteiligt. Das Projektkonsortium hatte im Mai 2017 gemeinsam den Antrag auf Projektförderung beim G-BA gestellt.

Die Marienhaus Holding GmbH ist die Betreiberin des Pflegeexperten-Centers in Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Neben den unmittelbar Projektbeteiligten sind zahlreiche weitere Abteilungen und Personen in der Marienhaus Holding GmbH in das Projekt HandinHand involviert. Hierzu zählen u.a. die Stabsstellen Pflege, Recht, Unternehmenskommunikation, die zentrale Personalabteilung und das zentrale Rechnungswesen.

Für die seitens des Innovationsfonds geförderten Projekte ist eine wissenschaftliche Begleitforschung vorgeschrieben. Für das Projekt HandinHand obliegt diese Forschung dem RWI. Das Evaluationskonzept greift für die erforderliche Kontrollgruppe auf Routinedaten des Projekt-Konsortialpartners AOK Rheinland-Pfalz/Saarland zurück.

Die an HandinHand teilnehmenden Ärzte werden vor allem über das Ärztenetz Kreis Ahrweiler e.V. gewonnen. Zwölf Hausärzte erklärten bereits in 2018 ihre Bereitschaft, bei HandinHand aktiv mitzuwirken und Patienten einzubringen. Dreizehn Ärzte haben bereits ihren formalen Beitritt zu HandinHand erklärt. Der erste Qualitätszirkel mit Ärzten und Pflegeexperten fand am 06.11.2019 statt, der zweite am 05.02.2020.

Die Pflegeexperten erhalten während des Projekts eine akademische Zusatzausbildung an der PTHV durch den Studiengang „Bachelor Pflegeexpertise (B.Sc.) - Aufbaustudiengang für Pflegefachpersonal“. Der Studiengang erfolgt berufsbegleitend über fünf Semester von WS 2019/20 (Beginn: 01.10.2019) bis Ende WS 2021/22 (Ende: 31.03.2022).

Das RZV entwickelt die elektronische Patientenakte ePA für Pflege für das Projekt HandinHand. Darüber erfolgt die patientenbezogene Dokumentation, die Kommunikation mit den behandelnden Ärzten und die Bereitstellung der Daten für die wissenschaftliche Begleitforschung.

Für die seitens des Innovationsfonds geförderten Projekte ist eine wissenschaftliche Begleitforschung vorgeschrieben. Für das Projekt HandinHand obliegt diese Forschung dem RWI. Das Evaluationskonzept greift für die erforderliche Kontrollgruppe auf Routinedaten des Projekt-Konsortialpartners AOK Rheinland-Pfalz/Saarland zurück.

Der Projektbeirat zum Projekt HandinHand wird von Herrn Prof. Köpke geleitet (bis 31.12.2019 Uni Lübeck, seit 01.01.2020 Uni Köln). Dem Projektbeirat gehören Vertreter der Gesundheitsversorgung und deren Verbände an. Der Projektbeirat nimmt die (Zwischen-)Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitforschung entgegen, bewertet diese und bereitet damit die Diskussion über eine mögliche Überführung des Modellprojekts in die Gesundheits-Regelversorgung vor.

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